Dieses Jahr ist ein gutes Jahr für Musik - es gab schon viele tolle Alben, und einige folgen bestimmt noch. Dabei mischen sich alte Helden (teilweise auf neuen Wegen) und viele Neuentdeckungen. Wie diese elf hier:
Thees Uhlmann - Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf
John Grant - Sigourney Weaver (großartige Lyrics, unbedingt drauf achten. Und am besten das ganze Album "Queen Of Denmark" hören)
Noel Gallagher - If I Had A Gun...
LaBrassBanda - Marienkäfer
Kasabian - Switchblade Smile
Ritalin Ray - Knockdown (Qualität aus Dortmund!)
Bernd Begemann & Die Befreiung - Gib mir eine zwölfte Chance
Johnny Flynn - Wayne Rooney
The Making Of - Easy To Leave (Qualität aus Dortmund, zum zweiten!)
The Subways - We Don't Need Money To Have A Good Time
Kitty, Daisy & Lewis - I'm Going Back
Dienstag, 20. September 2011
Montag, 12. September 2011
Mal was "Verrücktes" machen...
... und 10 Euro darauf wetten, dass Stoke City die Europa League gewinnt. Wenns klappt, freu ich mich über 340 Euro. Und wenn nicht, hab ich das bis zum nächsten Mai sowieso schon längst wieder vergessen. Eine klassische Win-Win-Situation...
Mittwoch, 7. September 2011
Früher aufstehen
Die
Sommerferien sind zu Ende. Woran das auch der Kinderlose blitzschnell merkt? Am
morgendlichen Arbeitsweg. Da dauern die knapp 25km schlagartig wieder zehn
Minuten länger als in den herrlichen sechs Wochen zuvor. Da werden Ampeln rot,
die man bereits aus seinem Gedächtnis gestrichen hatte. Kinder zucken hinter
geparkten Autos hervor. Und scheinbar aus dem Nichts verstopfen
funktionsbejackte Mütter in überproportionierten SUV oder kugeligen Kleinwagen
die Straßen, um Justin Jerome die 259 Meter von der Haus- bis zur Schultür zu
fahren, und gestresste Väter auf dem Weg zur Arbeit setzen noch schnell Chiara Cheyenne ab, bevor sie sich genervt wieder in den Verkehr einreihen. Für mich
bedeutet das, genauso wie für Eltern und Kinder: früher aufstehen.
Bei
der Gelegenheit habe ich mal rekapituliert, wie oft ich als Kind mit dem Auto
zur Schule gefahren wurde. Das Ergebnis, so ich mich nicht massiv täusche, kann
man an einer halben Hand abzählen – und das, obwohl ich ein Einzelkind bin… Man
kann sich also fragen, ob es wirklich nötig ist und die Kleinen oder auch nicht
mehr so Kleinen nicht auch den Weg auf eigenen Füßen zurücklegen können.
Schaden würde es ihnen bestimmt nicht. Mir hat es jedenfalls nicht geschadet.
Im Gegenteil, so konnte ich mein Taschengeld immer unbehelligt in gemischte
Tüten und Fußballbilder von der Bude investieren (genau genommen lagen sogar
zwei davon auf meinem (Grund-)Schulweg). Herrlich.
Aber
es sei den Kindern ja gegönnt, sich morgens zur Schule chauffieren zu lassen.
Noch mehr allerdings würde ich Ihnen gönnen, dass sie ein Stündchen länger
schlafen dürfen. Dann könnte ich nämlich auch wieder ein paar Minuten später
aufstehen.
Sonntag, 4. September 2011
Laufen für die gute Sache
Dieses Wochenende stand auf sehr unterschiedliche Weise im Zeichen des Laufens. Am Samstag zunächst aus unerfreulichem Anlass: es galt, gegen die jährliche Nazi-Demo in Dortmund auf die Straße zu gehen. Was weniger einfach war, als wir uns gewünscht haben. Anstatt zu einer angemeldeten Versammlung am Rande der Demostrecke zu kommen, bei der u.a. der Oberbürgermeister der Stadt gesprochen hat, wurden wir an den Polizeisperren wiederholt abgewiesen. So konnten letztlich nur einige hundert Menschen überhaupt zu den zahlreichen Gegenveranstaltungen in der Nordstadt, und wir leider nicht. Auch ohne uns war die Sitzblockade zumindest teilweise zum Glück erfolgreich, aber trotzdem blieb ein unzufriedenes, hilfloses Gefühl zurück. Und es bestätigte sich der Eindruck, dass man hier als jemand, der mit friedlichen Mitteln gegen eine Versammlung verfassungsfeindlicher Antidemokraten demonstrieren will, vorab schon kriminalisiert wird. Um wieder aus der Nordstadt rauszukommen und zur großen DGB-Kundgebung und Demonstration zu kommen, bedurfte es dann schon eines recht umfangreichen Fußmarschs. Statt des geplanten Sitzens war also hier schon viel Laufen angesagt. Wenig später gings dann mit dieser Demo wieder zurück in die Nordstadt, irgendwann dann wieder zurück. Insgesamt waren wohl über 10.000 Menschen auf der Straße, bei offiziell 763 Nazis. Aber dennoch: was bleibt, ist Wut und Nachdenklichkeit: warum darf ich mich nicht in dem Maße gegen diese Verbrecher-Demo engagieren, in dem ich das möchte? Warum wird soviel dafür getan, dass deren Strecke eingehalten wird, warum dürfen die überhaupt marschieren? Meinem Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat entspricht das nicht. Aber trotzdem oder gerade deshalb: Dortmund ist (und bleibt) bunt statt braun!
Am Sonntag aber dann eine ganz andere Art von Laufen. Schneller, mit Zeitmessung. Und da es sich um einen Charity-Lauf handelt, sogar für einen guten Zweck, auch wenn mir gerade nicht mehr einfällt, für welchen... Ich habe mich für die 10km lange Version angemeldet. Pünktlich zum Startschuss gießt es wie aus Eimern, was aber durchaus angenehm ist - zumindest für mich. Denn nach dem Wolkenbruch wurde es schnell wieder ziemlich warm und somit sehr schwül. Nichtsdestotrotz konnte ich meine beiden Vorabziele (unter einer Stunde bleiben, nicht Letzter werden) mit 53:11 Minuten ganz gut umsetzen, auch wenn ich zwischenzeitlich nicht geglaubt habe, heil ins Ziel zu kommen. Und so erschöpft wie hinterher war ich meines Wissens auch noch nie. Ist eben doch eine andere Art von Laufen als beim Fußball. Aber ich habs geschafft und freu mich darüber. Vielleicht wiederhole ich das bei Gelgenheit mal wieder. Und irgendwo in meinem Hirn spukt ja ab und an auch das Wort "Marathon" umher. Aber nach den heutigen 10km liegt das irgendwie noch außerhalb meiner Vorstellungskraft...
Am Sonntag aber dann eine ganz andere Art von Laufen. Schneller, mit Zeitmessung. Und da es sich um einen Charity-Lauf handelt, sogar für einen guten Zweck, auch wenn mir gerade nicht mehr einfällt, für welchen... Ich habe mich für die 10km lange Version angemeldet. Pünktlich zum Startschuss gießt es wie aus Eimern, was aber durchaus angenehm ist - zumindest für mich. Denn nach dem Wolkenbruch wurde es schnell wieder ziemlich warm und somit sehr schwül. Nichtsdestotrotz konnte ich meine beiden Vorabziele (unter einer Stunde bleiben, nicht Letzter werden) mit 53:11 Minuten ganz gut umsetzen, auch wenn ich zwischenzeitlich nicht geglaubt habe, heil ins Ziel zu kommen. Und so erschöpft wie hinterher war ich meines Wissens auch noch nie. Ist eben doch eine andere Art von Laufen als beim Fußball. Aber ich habs geschafft und freu mich darüber. Vielleicht wiederhole ich das bei Gelgenheit mal wieder. Und irgendwo in meinem Hirn spukt ja ab und an auch das Wort "Marathon" umher. Aber nach den heutigen 10km liegt das irgendwie noch außerhalb meiner Vorstellungskraft...
Montag, 15. August 2011
Haldern 2011 - Muße, Matsch und (fast ausschließlich) nette Menschen
Ach, Haldern. Ein ganzes Jahr Vorfreude, und dann wird dieses verlängerte Wochenende am Niederrhein auch noch tatsächlich jedes Jahr wunderschön. Was nicht nur am Festival selber liegt (das hat natürlich auch einen Riesenanteil), sondern auch an den Menschen, mit denen wir dort sind. Die sind jedes Jahr aufs Neue mindestens genauso wunderbar wie die Veranstaltung selbst. Ich freu mich schon auf Haldern 2012!
Ansonsten ist über die Vorzüge des Festivals an anderer Stelle schon genug gesagt. Und mit den Bands will ich mich, anders als sonst, auch nicht so ganz lange aufhalten. Nur sagen, dass es auch in diesem Jahr wieder viele viele Diskussionen über das LineUp gab, die ich teils nachvollziehen kann (zu viel Fokus auf SingerSongwritern, obwohl das auch schon mal "schlimmer" war), teils nicht (Wir sind Helden, Elektro o.ä. "passen nicht zu Haldern" - so'n Quatsch). Dazu ist folgendes anzumerken: erstens habe ich persönlich gemerkt, dass ich aufgrund der letzten, doch eher mediokren Songs der Helden fast vergessen hatte, welch große Songs diese Band auf Lager hat. Zum Glück haben sie mich dran erinnert, so dass ich wieder überzeugt sagen kann: ich mag diese Band. Zweitens: viele von den Meckerern haben es sich wohl kurzfristig anders überlegt, denn der Reitplatz war zum Helden-Konzert rappelvoll und wohlgelaunt. Nicht annähernd so wohlgelaunt wie bei der unfassbaren Show von LaBrassBanda, aber das schaffen wohl auch nur wenige.
Ein bisschen was hab ich allerdings auch zu meckern. Muss ja auch sein, was?! ;-) Und zwar sind mir in diesem Jahr einige Festivalbesucher wirklich auf die Nerven gegangen, und wenn ich mir das Haldern-Forum so ansehe, bin ich damit nicht allein. Es ist natürlich logisch, dass ein mit so einem guten Ruf behaftetes, erfolgreiches und trotzdem kleines Festival einige Festivaltouristen und "übercoole" Indiekids anzieht, die sich auch mal im Glanz sonnen und sagen wollen: "Ich war in Haldern". Aber bitte, bleibt doch nächstes Mal lieber zuhause, an eurem Zelt oder wenigstens aus dem Spiegelzelt, wenn ihr die Bands da Scheiße findet. Konkreter Fall: ich stehe eine Stunde an, um Johnny Flynn zu sehen (nur damit das klar ist: das war es wert!), und ärgere mich schon in der Schlange über zwei Typen, besonders einen davon. Der hat rote Streifen im Gesicht wie ein besoffener Indianer in seiner Selbstfindungsphase, ein Stirnband mit einer Feder drin (wieder der Indianer) und einen Folksänger-Bart. Vor dem Zelt brüstet er sich vor jedem, der es hören will (und auch vor denen, die nicht), wie er sich am Donnerstag doch ach so toll vorgedrängelt hat, als "alle anderen Idioten" in der ellenlagen Schlange standen. Ich denke noch bei mir: Gut, dass der nicht direkt hinter mir steht... Im Zelt wirds dann noch schlimmer. Wahrscheinlich angestachelt von seinen gut 10 ebenfalls gefiederten und bemalten Wannabe-Hippie-Freunden veranstaltet er ein Ein-Mann-Theater, dass man meinen könnte, ADS wurde an seiner Person erst entdeckt. "Unterhaltungen" in Orkan-Lautstärke (bei einem Sänger mit Gitarre immer toll...), unkontrollierte Sprünge in fremde und bekannte Menschen, Anquatschen eben jener (natürlich wieder schön laut), Gehampel an allen Fronten. Und als wär das nicht genug, holt er irgendwann eine Farbsprühdose raus (weiß der Geier, wie er die reingeschmuggelt hat) und fuchtelt damit rum. Dann ist er auch noch erstaunt und beleidigt, dass ihm ein Ordner die wegnimmt, weil er damit genau vor dessen Nase rumfuchtelt. Und beleidigt, weil die Menschen nicht sehen, wie toll er doch eigentlich ist. Gute Menschen, das! Er ist nämlich so toll wie Ausschlag am ... Hoffentlich sucht der dumme Dickhead sich nächstes Jahr ein anderes Festival aus, das er terrorisiert. Zum Glück war Johnny Flynn so gut, dass er meine Mischung aus Mitleid, Abscheu, Verachtung und Ärger auf den Vogel einfach überspielt hat.
Huh, jetzt nimmt das aber einen unangemessen großen Teil des Berichts ein. Denn eigentlich, von solchen Pappnasen abgesehen, ist, war und bleibt Haldern ein wunderschönes Festivalwochenende. Und deshalb freu ich mich ja jetzt schon auf 2012.
Musikalische Highlights waren, um das hier nicht untergehen zu lassen: Johnny Flynn, Okkervil River, LaBrassBanda, Tim Isfort Orchestra & John Grant.
Ansonsten ist über die Vorzüge des Festivals an anderer Stelle schon genug gesagt. Und mit den Bands will ich mich, anders als sonst, auch nicht so ganz lange aufhalten. Nur sagen, dass es auch in diesem Jahr wieder viele viele Diskussionen über das LineUp gab, die ich teils nachvollziehen kann (zu viel Fokus auf SingerSongwritern, obwohl das auch schon mal "schlimmer" war), teils nicht (Wir sind Helden, Elektro o.ä. "passen nicht zu Haldern" - so'n Quatsch). Dazu ist folgendes anzumerken: erstens habe ich persönlich gemerkt, dass ich aufgrund der letzten, doch eher mediokren Songs der Helden fast vergessen hatte, welch große Songs diese Band auf Lager hat. Zum Glück haben sie mich dran erinnert, so dass ich wieder überzeugt sagen kann: ich mag diese Band. Zweitens: viele von den Meckerern haben es sich wohl kurzfristig anders überlegt, denn der Reitplatz war zum Helden-Konzert rappelvoll und wohlgelaunt. Nicht annähernd so wohlgelaunt wie bei der unfassbaren Show von LaBrassBanda, aber das schaffen wohl auch nur wenige.
Ein bisschen was hab ich allerdings auch zu meckern. Muss ja auch sein, was?! ;-) Und zwar sind mir in diesem Jahr einige Festivalbesucher wirklich auf die Nerven gegangen, und wenn ich mir das Haldern-Forum so ansehe, bin ich damit nicht allein. Es ist natürlich logisch, dass ein mit so einem guten Ruf behaftetes, erfolgreiches und trotzdem kleines Festival einige Festivaltouristen und "übercoole" Indiekids anzieht, die sich auch mal im Glanz sonnen und sagen wollen: "Ich war in Haldern". Aber bitte, bleibt doch nächstes Mal lieber zuhause, an eurem Zelt oder wenigstens aus dem Spiegelzelt, wenn ihr die Bands da Scheiße findet. Konkreter Fall: ich stehe eine Stunde an, um Johnny Flynn zu sehen (nur damit das klar ist: das war es wert!), und ärgere mich schon in der Schlange über zwei Typen, besonders einen davon. Der hat rote Streifen im Gesicht wie ein besoffener Indianer in seiner Selbstfindungsphase, ein Stirnband mit einer Feder drin (wieder der Indianer) und einen Folksänger-Bart. Vor dem Zelt brüstet er sich vor jedem, der es hören will (und auch vor denen, die nicht), wie er sich am Donnerstag doch ach so toll vorgedrängelt hat, als "alle anderen Idioten" in der ellenlagen Schlange standen. Ich denke noch bei mir: Gut, dass der nicht direkt hinter mir steht... Im Zelt wirds dann noch schlimmer. Wahrscheinlich angestachelt von seinen gut 10 ebenfalls gefiederten und bemalten Wannabe-Hippie-Freunden veranstaltet er ein Ein-Mann-Theater, dass man meinen könnte, ADS wurde an seiner Person erst entdeckt. "Unterhaltungen" in Orkan-Lautstärke (bei einem Sänger mit Gitarre immer toll...), unkontrollierte Sprünge in fremde und bekannte Menschen, Anquatschen eben jener (natürlich wieder schön laut), Gehampel an allen Fronten. Und als wär das nicht genug, holt er irgendwann eine Farbsprühdose raus (weiß der Geier, wie er die reingeschmuggelt hat) und fuchtelt damit rum. Dann ist er auch noch erstaunt und beleidigt, dass ihm ein Ordner die wegnimmt, weil er damit genau vor dessen Nase rumfuchtelt. Und beleidigt, weil die Menschen nicht sehen, wie toll er doch eigentlich ist. Gute Menschen, das! Er ist nämlich so toll wie Ausschlag am ... Hoffentlich sucht der dumme Dickhead sich nächstes Jahr ein anderes Festival aus, das er terrorisiert. Zum Glück war Johnny Flynn so gut, dass er meine Mischung aus Mitleid, Abscheu, Verachtung und Ärger auf den Vogel einfach überspielt hat.
Huh, jetzt nimmt das aber einen unangemessen großen Teil des Berichts ein. Denn eigentlich, von solchen Pappnasen abgesehen, ist, war und bleibt Haldern ein wunderschönes Festivalwochenende. Und deshalb freu ich mich ja jetzt schon auf 2012.
Musikalische Highlights waren, um das hier nicht untergehen zu lassen: Johnny Flynn, Okkervil River, LaBrassBanda, Tim Isfort Orchestra & John Grant.
Sonntag, 7. August 2011
Elf des Monats, Juli/August 2011 - Sommer- und Festivalsaison
Auch wenn der Sommer sich dieses Jahr schwertut, gibts hier 11 Songs zur Jahreszeit und zur entsprechenden Festivalsaison:
The Draytones - Summer's Arrived
The Undertones - Here Comes The Summer
The Jessica Fletchers - Summer Holiday & Me
FM Belfast - Par Avion
Vampire Weekend - Holiday
Otis Redding - (Sittin' On) The Dock Of The Bay
Paul Weller - Sea Spray
The Kooks - Seaside
David Bowie - Memory Of A Free Festival
The Drums - Let's Go Surfing
Die Ärzte - Zitroneneis
The Draytones - Summer's Arrived
The Undertones - Here Comes The Summer
The Jessica Fletchers - Summer Holiday & Me
FM Belfast - Par Avion
Vampire Weekend - Holiday
Otis Redding - (Sittin' On) The Dock Of The Bay
Paul Weller - Sea Spray
The Kooks - Seaside
David Bowie - Memory Of A Free Festival
The Drums - Let's Go Surfing
Die Ärzte - Zitroneneis
Freitag, 5. August 2011
Schönes aus dem Google-Übersetzer
Als Fußballfan schaue ich (natürlich) regelmäßig in die Gerüchteküche von transfermarkt.de, um zu wissen, wann Lionel Messi denn endlich beim KSC spielen wird. Oder so ähnlich. Jedenfalls zeigt sich dort erfreulicherweise immer mal wieder, warum der Beruf des Übersetzers in naher Zukunft nicht von Computerprogrammen übernommen wird. Zwei besonders herrliche Beispiele habe ich hier mal rausgesucht - es handelt sich wohlgemerkt um Meldungen zu möglichen Transfers von Fußballprofis...
Nr. 1 betrifft Dynamo Dresden:
"In Deutschland wird weiterhin seine Laufbahn bei John Smith. Die griechische ace, die von den Olympischen freigegeben wurde vereinbart, alle Dresden-Team spielt in Tsvaiteligka (zweite Kategorie von Deutschland).
Schritt außerhalb hat John Papadopoulso. Ehemalige Olympia-Ass schüttelten sich die Hände mit dem Dresden und wird seine Karriere in Deutschland fortsetzen. Der Dynamo Dresden gefördert in dieser Saison zur zweiten Gruppe und nach den ersten beiden Rennen hat einen Abschluss (ein Unentschieden und eine Niederlage)." (Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/g-papadopoulos-zu-dynamo-dresden/topic/ansicht_154_985671_seite1.html)
Nr. 2 betrifft Werder Bremen: "Werder Bremen nicht nur auf der Suche nach einem defensiven Mittelfeldspieler, aber "verbrannt" zu erwerben.
Auf diese Argumentation Mann, der Pulver mit der deutschen Gruppe schlug Gregory Mako und warten, bis weitere Reaktion.
AEK in einen Vorschlag für 1,5 Millionen
Euro würde nicht nein sagen, während der Spieler wirft den Deckel auf der Außenseite." (Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/grigoris-makos-zu-werder-bremen/topic/ansicht_154_985648_seite1.html)
Mit Deckeln auf der Außenseite werfen? Wenn das mal nicht zu vermehrten roten Karten führt...
Nr. 1 betrifft Dynamo Dresden:
"In Deutschland wird weiterhin seine Laufbahn bei John Smith. Die griechische ace, die von den Olympischen freigegeben wurde vereinbart, alle Dresden-Team spielt in Tsvaiteligka (zweite Kategorie von Deutschland).
Schritt außerhalb hat John Papadopoulso. Ehemalige Olympia-Ass schüttelten sich die Hände mit dem Dresden und wird seine Karriere in Deutschland fortsetzen. Der Dynamo Dresden gefördert in dieser Saison zur zweiten Gruppe und nach den ersten beiden Rennen hat einen Abschluss (ein Unentschieden und eine Niederlage)." (Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/g-papadopoulos-zu-dynamo-dresden/topic/ansicht_154_985671_seite1.html)
Nr. 2 betrifft Werder Bremen: "Werder Bremen nicht nur auf der Suche nach einem defensiven Mittelfeldspieler, aber "verbrannt" zu erwerben.
Auf diese Argumentation Mann, der Pulver mit der deutschen Gruppe schlug Gregory Mako und warten, bis weitere Reaktion.
AEK in einen Vorschlag für 1,5 Millionen
Euro würde nicht nein sagen, während der Spieler wirft den Deckel auf der Außenseite." (Quelle: http://www.transfermarkt.de/de/grigoris-makos-zu-werder-bremen/topic/ansicht_154_985648_seite1.html)
Mit Deckeln auf der Außenseite werfen? Wenn das mal nicht zu vermehrten roten Karten führt...
Abonnieren
Posts (Atom)

